Esther Verhouc

Esther Verhouc waren die bewusste Erschaffung von Realität und Metaphysik, Schamanismus, alternativer Heilkunst und gesellschaftspolitischer Zusammenhänge schon immer wichtig. Nach einer tiefen persönlichen Krise definierte sie sich neu.

Esther Verhouc Aurora Appletree Vision Book LebensGut Verlag

Neue Orientierung

Esther Verhouc wurde 1967 in der Nähe von Esslingen geboren, wo sie auch heute wieder lebt. Nach einer Karriere in der Werbe-, Film- und Verlagsbranche orientierte sie sich nach einem Burnout 2007 völlig neu. Sie erwarb Qualifikationen in unterschiedlichen Heilmethoden wie TCM, Akkupunktur oder Reconnective Healing und ist heute als CreativeCoach und freie Autorin tätig.

 

Esther Verhouc Aurora Appletree Vision Book LebensGut Verlag

Die bewusste Erschaffung von Realität und Metaphysik, Schamanismus, alternativer Heilkunst und gesellschaftspolitischer Zusammenhänge waren ihr schon immer wichtig.

Esther Verhouc Aurora Appletree Vision Book Woman LebensGut Verlag

Aus diesem Prozess heraus entstand ihr Buch „VisionBook Woman“. Mit seinen Anregungen zum Lesen, Schreiben, Malen, Meditieren und mit viel Platz zum Einkleben von Zielbildern, führt es die Leserin sanft in die Tiefe – hin zu ihren eigenen Lebensthemen.

Heute nutzt Esther Verhouc die gewonnene Lebenserfahrung und das Potenzial, welches sich aus ihrem tiefsten Wesenskern entfaltet hat. Sie lebt ihre Berufung und gibt diese in Workshops weiter, um …

… Menschen in Berührung mit ihrer wunderschönen Essenz zu bringen.

Esther Verhouc Visionbook Woman LebensGut Verlag

VISIONBOOK woman

Ich (k)leb mein Leben… wie es mir gefällt.

Interview mit Ester Verhouc

Interview des LebensGut Verlags mit Esther Verhouc, die unter dem Pseudonym „Aurora Appletree“, das „VisonBook woman“ veröffentlichte:

Ist Visionssuche auch Dein persönliches Thema?

Auf jeden Fall. Für mich waren Lebensträume und -visionen seit jeher eine Triebfeder. Eine lebhafte Fantasie und ein gutes Vorstellungsvermögen wurden mir glücklicherweise schon in die Wiege gelegt. Anfangs waren es noch kindliche Fantasien, in die ich mich so vertiefen konnte, dass ich die ganze Welt um mich herum vergaß. Mit der Zeit wuchs diese Kraft der inneren Bilder und ich spürte, dass ich etwas damit bewegen konnte in meinem Leben.

Das war der Zeitpunkt an dem ich erkannte, dass aus Fantasien und Träumen echte Visionen werden können. Das heißt, dass Lebensziele, die aus dem Inneren meiner Seele kommen, nach Verwirklichung im Leben drängen und sich manifestieren wollen. So verlief mein Leben in vielen Bereichen tatsächlich nach Wunsch. Das bedeutet aber nicht, dass es deswegen immer leicht und angenehm war. Es fühlte sich jedoch jederzeit richtig an und setzte enorme Mengen an Energie frei.

Wie entstand die Idee, ein Buch dazu zu machen?

Jahre zuvor hatte ich auf einem Seminar zur bewussten Erschaffung von Realität etwas über ein VisionBoard gehört. Eine Art Tafel, auf die man schreiben oder kleben sollte, was man sich für sein künftiges Leben wünschte. Das fand ich faszinierend und kaum zuhause, bastelte ich mir so ein Zielbrett. Es machte richtig Spaß, den diffusen Gedanken und Gefühlen endlich eine konkrete Form zu geben. Unglaublich, was sich mir für ein Bild bot, als meine Innenwelt plötzlich auf diese Weise sichtbar wurde. Wie wichtig so eine Visualisierung ist, bestätigt sich auch immer wieder in meiner Arbeit als Coach.

Oft haben Menschen keine oder nur vage Vorstellungen von dem, was sie möchten. Eher von dem, was sie belastet. Erst wenn die Idee greifbar wird und ein Gesicht bekommt, weil sie gemalt, gefühlt, geschrieben und geformt wird, kommt das große „AHA!”. So entstand die Idee zu diesem Arbeits- und Kreativbuch, das viel Freiraum lässt. Es ist ein bewusst spielerisches Herangehen an Lebensthemen, die uns alle betreffen. Dass es zu einem Buch explizit für Frauen wurde, hängt mit meiner eigenen Entwicklung zusammen. Es enthält viel autobiographisches und die Übungen und Anregungen darin haben mir selbst geholfen, meinen Weg wieder zu finden.

Was hat Dich befähigt, diese Idee auch umzusetzen?

Mir kamen meine Ressourcen als Grafikerin und Texterin wie auch meine Arbeit als Coach zu Hilfe. Das entpuppte sich als tolle Kombination. Darüber hinaus war es dieses innere Drängen, das ich eingangs erwähnte. Es gab mir die Kraft, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Gab es  Stolpersteine oder Zweifel? Schließlich ist das Dein erstes Buch…

Allerdings! Der erste Entwurf sah gänzlich anders aus. Grelle, bunte Farben, computergenerierte Bildelemente – ein völlig anderer Look, cool und clean. Wie mein Leben es bis dahin war. Dann kam der Zusammenbruch und das Buch wandelte sich inhaltlich und optisch komplett. Es ging sozusagen mit mir durch dick und dünn, veränderte sich, wie ich auch. Als es fertig war, kamen die Zweifel. Ich fragte mich, ob das alles überhaupt ansprechend ist, ob die Mischung stimmt, ob es zu persönlich ist, zu verspielt, zu weiß-nicht-was. Da kamen Fragen auf wie: Stimmt die Produktformel? Wie erreiche ich die richtige Zielgruppe? Kann ich das alleine bewerkstelligen? Ansonsten ging alles unglaublich fließend und ein Glücksfall fügte sich zum anderen. Bis hin zu meiner fabelhaften Verlegerin. Ein Zeichen, dass es wirklich GENAU DAS RICHTIGE war.

Wie lange hast Du daran gearbeitet?

Etwa ein Jahr bis alles fertig war. Es war ein Prozess mit vielen Pausen.

Hattest Du Unterstützung? Wenn ja, wie sah diese aus?

Die Unterstützung war in erster Linie moralischer Art, durch Freunde und Bekannte. Sie bestärkten mich darin, dass das Buch in seiner besonderen Machart wirklich hilfreich sein würde. Sie wiesen mich beim Entstehen immer wieder auf Schwachstellen hin und gaben gute und kritische Rückmeldungen. Gefühlt hatte ich zudem die Unterstützung von einer, sagen wir, höheren Instanz in mir selbst. Ich kann es nicht besser in Worte fassen, denn das Projekt fühlte sich trotz allem Blindflug immer sicher und gut an.

Wie geht es Dir jetzt damit, das eigene Buch in den Händen zu halten?

Dankbarkeit, Ehrfurcht und große Freude! Ich bin dankbar für all die liebevolle Unterstützung, die dieses Projekt erfahren hat wie auch für meine eigene Wandlung während des Entstehungsprozesses. Es ist ein ehrfürchtiges Gefühl, meinen Teil dazu beitragen zu dürfen, dass Frauen in ihre Kraft und Leichtigkeit kommen. Große Freude empfinde ich darüber, dass Träume wirklich wahr werden und ich denke schon jetzt voller Enthusiasmus an ein nächstes Projekt.

Wieso wähltest Du als Pseudonym „Aurora Appletree“?

Der Name Aurora ist eine Hommage an ein uraltes Kinderbuch, das schon mein Mutter gehörte. Aurora ist der Name der Raupe, die zu einem wunderschönen Schmetterling wird. Der Schmetterling, der auch durch das gesamte VisionBook führt, ist für mich das Symbol für Transformation schlechthin. Wie auch für die Leichtigkeit und Verspieltheit, die sich einstellt, wenn das Leben dem Seelenplan folgt.

Der Nachname Appletree kam spontan mit einem Lachen auf meinen Lippen, weil ich Apfelbäume liebe! Außerdem sind Apfelbäume aus spiritueller Sicht ein Synonym für Weiblichkeit, Fruchtbarkeit und freie Liebe, wie sie wirklich gedacht ist.

Das Pseudonym hat somit Tiefe und Leichtigkeit zugleich, das mag ich generell sehr. Dass ich überhaupt ein Pseudonym gewählt habe, liegt vor allem daran, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, dass das auch ohne geht. (herzliches Lachen)

Was wünscht Du dir in Zusammenhang mit Deinem Buchprojekt?

Dass es Freude macht, dass es Einsicht bringt, dass „Frau“ eine liebevolle und innige Zeit mit sich selbst verbringt, ohne Druck, ohne Muss, dafür spielerisch und neugierig. Wenn dabei Prozesse in Gang kommen, die ihr Leben bereichern, ist es ein Segen. Darüberhinaus fände ich es wunderschön, wenn das VisionBook zu mehr Verbundenheit von Frauen untereinander führt. Indem sie darüber sprechen, sich selbst und andere damit beschenken, es miteinander teilen.

Wem würdest Du dieses Buch empfehlen und warum?

Ich empfehle es allen Frauen, die Lust haben, sich selbst auf sanfte und spielerische Weise zu begegnen. Das „VisionBook woman“ kommt zwar auf den ersten Blick recht verspielt daher, kann aber gehörig in die Tiefe führen. Es kommt darauf an, was „Frau“ daraus macht, wie sehr sie sich auf sich selbst einlassen kann und möchte. Da komplexere Ausführungen und Erklärungen zu den jeweiligen Themen und Übungen bewusst nicht enthalten sind, bedarf es schon etwas Mut und Interesse, auf diese Weise die eigene Innenwelt zu bereisen. Ich sehe die Altersgruppe daher von 18-88 Jahren.

Preis: 14,95 € (inkl. MwSt.)

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