Göttinnen Marktplatz

Möchtest auch Du die Göttin in Dir wiederentdecken? Dann findest Du auf dieser Seite Inspiration. Die Ideen und Anregungen, die wir hier vorstellen, sind Tipps unserer Lesenden und Autorinnen. Sende uns gerne Deine Vorschläge an info@lebensgut-verlag.de

Göttinnen von Marion Staar, BuntStaar

www.buntstaar.de

Weibliches Medizinrad

Die runde gefilzte Decke ist eine zeitgemäße und wunderschöne Interpretation eines weiblichen Medizinrades. Denn es zeigt universelle Zusammenhänge symbolisch und sehr klar auf. Überall auf der Erde nutzen indigene, naturverbundene Völker das Medizinrad. Mancher Medizinkreis ist so groß wie Stonehenge, andere sind so klein wie ein Ring. Ein Kreis stellt Zusammenhänge her und verbindet ganz unterschiedliche Energien miteinander. Er zeigt uns, dass alles miteinander kommuniziert und sich gegenseitig bedingt. Immer hat ein Kreis eine Mitte, diese stellt die Quelle des Lebens dar.

Mehr erfährst Du  hier: www.buntstaar.de/ritualdecken

 

Alte steinzeitliche Frauenbilder sind auch heute noch wichtig für uns Frauen, denn sie wirken auf unser Unterbewusstsein. Steinzeit-Frauen und Göttinnen wirken sehr zentriert und ruhen in ihrer Mitte, denn sie sind mit ihrer linken und rechten Seite ausgewogen. Ihr gerader Rücken wirkt aufrichtig und so sind sie Botschafterinnen für das Ganz-Sein, die Selbstliebe und das Heilwerden. Wir können mit ihnen Kommunizieren, meditieren und die Göttin neu erfahren.

Mehr über Göttinnen erfährst Du hier: www.buntstaar.de/göttinnen

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Die träumende Göttin von Malta

Dies ist „the sleeping lady“ aus Filz. Die Visions-Göttin erinnert an das uralte Ritual des Tempelschlafs. Es wurde ausgeübt als Therapie oder zur Anregung von prophetischen Träumen und Visionen. Es wird vermutet, dass dies die Darstellung einer Priesterin in Trance ist, die aus ihrem Zustand heraus Weissagungen macht. Über die Jahrtausende hinweg hat die Darstellung dieser Göttin bzw. Frauenfigur eine beruhigende Wirkung. Sie schenkt guten Schlaf und süße Träume.

 

Die älteste Göttin in der menschlichen Geschichte

Die uralte Vogelgöttin ist hier wunderschön in Filz gearbeitet nach einer Tonfigur, die aus der Zeit von 3500- 3400 v. Chr. stammt. Sie wurde bei Ausgrabungen in Ägypten entdeckt. Das Original befindet sich im Brooklyn Museum in New York.

Die Figur besitzt einen kleinen vogelartigen Kopf. Die Schnabel-Nase könnte die Quelle des Lebensatems darstellen. Sie hat die Arme erhoben, zum Schutz, Segen oder Dank, wie in einem Ritual.

Die rote Farbe steht für die Erde, das Blut und die Urkraft der Frau, neues Leben hervorzubringen. Die weiße Farbe steht für Reinheit, Leichtigkeit und Freiheit. Diese Göttin ist frei wie ein Vogel im Wind und offensichtlich nicht schwanger.

Göttinnen von Katharina van den Bos, Göttinnenseifen

www.goettinnenseifen.de

Die griechische Vogelgöttin

Die handgefertigten Unikate aus duftenden Naturseifen von Katharina Van den Bos tun Deiner Haut und Seele gut, denn sie sind sehr sinnlich und heilsam. Wir „begreifen“ den Charakter und die Energie der Göttin viel eher, wenn wir den eigenen Körper mit der gebündelten Energie der Göttinnen-Seife pflegen.

Die Vogelgöttin schenkt zweifaches Leben. Denn ein Küken wird zwei Mal geboren, einmal als Ei und ein zweites Mal, wenn es schlüpft. So symbolisiert die Vogelgöttin die Wiedergeburt in ganz unterschiedlichen Ebenen. Dies schenkt uns die Hoffnung, dass auch unsere Seele erhalten bleibt und lediglich die Ebenen wechselt. Das ist eine der vielen tröstlichen und unterstützenden Botschaften der Vogelgöttin.

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Die Venus von Willendorf

Diese kleine Göttinnenfigur ist 25.000 Jahre alt und wurde in Österreich in Willendorf gefunden. Sie lag in der Asche einer Feuerstelle. Ihre Kopfbedeckung weist darauf hin, dass sie gerade eine schamanische, innere Reise macht. Diese Figur hat einen fülligen Körper ohne individuelle Merkmale. Sie repräsentiert die Priesterin, die mit Inspirationen in die Alltagswelt ihrer Gruppe zurückkehrt. Gleichzeitig ist sie die Große Mutter, die Leben schenkt und angefüllt ist mit wunderbaren göttlichen Gaben. Diese Figur war an ihrem Fundort von rotem Ocker umhüllt, der die Kraft der Erde symbolisiert.

Altsteinzeitliche Göttin

Diese flache schöne Seife entspricht einem Halbrelief, das in der Höhle von Laussel in Frankreich gefunden wurde. Ursprünglich war es Teil einer Felswand. Farbreste belegen, dass sie rot bemalt war. Sie hält ein Horn empor, das mit Querritzen versehen ist. Eine mögliche Deutung zeigt eine Frau in ihrer ganzen Kraft. Das Horn könnte ein Füllhorn darstellen, das unendlich viele Gaben enthält. Möglicherweise symbolisiert es auch die Mondsichel. Denn die 13 Querstriche weisen auf die 13 Vollmonde des Jahres hin. Und damit auf die 13 Blutungen jeder Frau, wenn sie nicht schwanger ist. Wahrscheinlich ist dies die Darstellung einer Mutter- Mond- und Erdgöttin, die jedes Jahr, über viele Jahrtausende, gut für die Ordnung und den Kreislauf des Lebens sorgt.

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Engel: zarte und starke Wesen

Engel sind himmlische Wesen, darum sind sie leicht und verspielt, aber gleichzeitig sind sie stark und mächtig. Sie tauchen in allen Religionen und Kulturen der Welt auf. Sie übernehmen bestimmte Rollen und haben spezielle Fähigkeiten. Es gibt Schutzengel, Botschafter, spirituelle Lehrer, Musen, Seelenengel, Heiler, Retter, Sorgenbefreier, Engel der Natur u.v.m. Wir können sie herbeirufen und Begegnungen mit Engeln haben. Wir können in Liedtexten von ihnen hören, sie auf Gemälden entdecken und es kann sein, dass wir ihren Jasmin- oder Rosenduft an den seltsamsten Orten riechen.

Eine Göttin vom Nil

Diese Nilgöttin ist 4.000 Jahre alt und wurde in einem Gräberfeld in Oberägypten gefunden. Vielleicht ist die Figur eine Priesterin in ritueller Haltung. Die Arme der Göttin könnten auch die beiden Quellflüsse des Nil symbolisieren, die dann zum großen fruchtbaren Nil zusammenfließen. Das Leben der Menschen in Ägypten ist stark abhängig vom Wasserstand des Nil und davon, dass der natürliche Kreislauf erhalten bleibt. Die Felder werden vom Nilschlamm gedüngt und es ist überlebenswichtig, dass die Felder bewässert werden. Diese Figur zeigt sehr deutlich, dass das Ur-Symbol der Frau und Göttin der Kreis ist: der Bauch, die Brüste, der Kopf und die Arme bilden Kreise.

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„Sleeping lady“ oder „dreaming goddess of Malta“

Die träumende Göttin ist 5.300 Jahre alt und wurde im Orakelraum eines unterirdischen Tempel in Malta gefunden. Wie die meisten Zivilisationen der Jungsteinzeit verehrten auch die Bewohnerinnen von Malta eine Mutter- oder Erdgöttin. Die meisten Figuren und Statuen wurden aus Terrakotta hergestellt. Es sind üppige Frauen, einige stehend oder sitzend, andere schlafend dargestellt.
Die Verehrung der Großen Göttin zeigt sich sehr eindrucksvoll durch die Bauweise der neolithischen Tempel selbst.

Mehr über die oben beschriebenen Göttinnen-Seifen erfährst Du hier: https://www.goettinnenseifen.de/

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Die weibliche Kraft kehrt zurück

Dieses Buch schärft unser Bewusstsein für die Unterschiede zwischen Mann und Frau, aber auch für die ungeheure Kraft, die unsere Gesellschaft entwickeln könnte, wenn unser aller weiblicher Anteil wieder mehr Gewicht bekäme.

Das Eintauchen in das fast vergessene Wissen der weisen Frauen schafft die Basis für ein Umdenken und für ein friedliches Miteinander in der Zukunft. Das Wiederverbinden mit der weiblichen Urkraft ermöglicht neue Perspektiven auf aktuelle Konflikte und die Entwicklung anderer Lösungswege einer neuen Zeit.