Rote Wirecard vom Universum –
Vision Boards und Text von Andrea Erhard

Vision Board 2019

Bereits 2019 zeichnete ich ein Vision Board ohne zu wissen, was das ist. Ich war damals noch nicht auf meinem spirituellen Weg. Stattdessen war ich noch auf der Suche, unter anderem nach einem Haus und um Klarheit zu bekommen, nach was ich suchte, was das Haus haben sollte. Ich malte es auf, denn ich erinnerte mich an ein Buch, das ich Jahre zuvor gelesen hatte mit dem Titel „Goal Mapping“. In dem Buch ging es darum, dass Ziele leichter zu erreichen sind, wenn man sie bildhaft macht.

Vision Board 2020/2021

Als ich mich ab Juni 2020 eingehend mit Psychologie, Schamanismus und Spiritualität auseinandersetzte, stieß ich ziemlich bald auf das sogenannte Manifestieren, was nichts anderes als das Goal Mapping ist. Wie Manifestieren genau funktioniert, beschreibe ich ausführlich in meinem Buch. Ein Schritt des Manifestierens besteht darin, seine Ziele und Wünsche aufzumalen. So zeichnete ich wieder ein Bild mit einem Haus. Man sieht mich außerdem an einer Kletterwand hängen und ich hielt die Aufrufe fest, die ich auf meinen Blogs bis Ende des Jahres 2020 und 2021 erreichen wollte. Auch meine gewünschten Depotzuwächse für Ende 2020 und 2021 schrieb ich damals im September 2020 auf. Das fertige Buch und einen Scheck vom Verlag zeichnete ich auch darauf. Das Haus wurde schon knapp zwei Monate später Realität. Die Zugriffszahlen und Geldzuwächse sind Ende 2020 noch nicht eingetroffen, das Jahr 2021 ist allerdings noch nicht zu Ende. Im Mai 2021 bekam ich die Zusage vom Verlag für die Veröffentlichung meines Buches.

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Haus vom Universum

Als ich das Haus visualisierte, tauchte kein klares Bild vom Haus auf, dafür ein Gefühl von Ruhe, Entspannung und Freiheit, als ich an einem Tisch vor dem Haus saß und nur die Vögel zwitschern hörte, sonst gar nichts. Wenn ich jetzt vor unserem Haus sitze höre ich in der Tat nur die Vögel und die Hühner und Gänse vom Nachbarn. Ab und an höre ich auch das Nachbarspferd über die Wiese galoppieren. Das Gefühl von Ruhe, Entspannung und Freiheit ist auch meistens da. Und so sieht das manifestierte Haus in meiner Wirklichkeit aus.

Mein Arbeitsplatz

Nach einigen Jahren Büroarbeit, bin ich so dankbar und zufrieden, dass ich mir nun diesen Arbeitsplatz erschaffen habe. Anstatt in die Kantine zu gehen, pflücke ich mir mein Mittagessen im eigenen Garten. Inzwischen weiß ich, dass das Wichtigste beim Manifestieren ist, nicht nur zu wissen, was man nicht mehr möchte, sondern sich im Klaren darüber zu sein, wie man stattdessen leben möchte.

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Rote Wirecard vom Universum

In der tiefsten Krise, die sie bis dahin erlebt hat, entdeckt Andrea Erhard die heilende Kraft des Schreibens. Offen erzählt sie in diesem Buch, wie kurz nach ihrem hoffnungs-vollen Neuanfang in Italien die Pandemie das Alltagsleben zum Stillstand bringt. Doch die wahre Prüfung steht noch aus: Durch eine Fehlinvestition in Aktien verliert die Autorin 75.000 Euro. Sie stellt sich ihrer eigenen Verantwortung für den Verlust, die weit über finanzielle Fragen hinausgeht, und findet überraschende Antworten. Ihr Sinn für Humor und ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur begleiten sie auf ihrer persönlichen Heldenreise zu einem bewussten, spirituellen Leben.

»Es geht um Mut. Um die Konsequenz, einen Preis für Veränderung zu bezahlen. Um die Frage, wie viel Freiheit wir uns erlauben.« Mischa Miltenberger